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Implantologie

Bei einer zahnärztlichen Implantation wird ein entfernter Zahn durch eine künstliche Wurzel aus Titan oder Zirkoniumdioxidkeramik ersetzt, auf der dann jede Art von Zahnersatz (Kronen, Brücken, Prothesen) befestigt werden kann.

"Zertifizierter Implantologe"

Was bedeutet das eigentlich?

Im Rahmen seiner langjährigen Erfahrung (seit 1993) als ambulant tätiger Implantologe, und kontinuierlichen Fortbildungen auf diesem Spezialgebiet der Zahnmedizin wurde Herrn Matthias E. Mergner M.Sc. bereits 2004 im Rahmen eines Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft oraler Implantologe (DGOI) nach eingehender Prüfung seiner Qualifikation mit eingehender Darstellung eigener implantologischer Behandlungsfälle der Titel

"geprüfter Experte der Implantologie (DGOI, ICOI)" verliehen

 

Sofortimplantation:

Wenn möglich, wird im gleichen Moment, in dem ein Zahn gezogen wurde, eine künstliche Wurzel in das bereits im Knochen vorhandene Loch eingeschraubt und bei entsprechender Stabilität auch gleich mit einer provisorischen Krone versorgt.
Spätimplantation: auch bei schon länger fehlenden Zähnen wird in den Knochen ein Implantat eingesetzt und bei entsprechender Stabilität möglicherweise sofort versorgt.

3D -Planungen:

Mit der Hilfe computertomografischer Aufnahmen lässt sich ein präzises Bild vom vorliegenden Kieferknochen erstellen, das eine hohe Präzision bei der Implantatsetzung ermöglicht.

Knochenaufbaumaßnahmen:

Wann immer nötig, lässt sich auch ein für das Implantieren weniger günstiger Knochen (zu wenig Knochensubstanz) mit Hilfe verschiedenster Maßnahmen so aufbauen, dass eine Implantation i.d.R. unproblematisch erfolgen kann. Manchmal sind diese Maßnahmen während der eigentlichen Implantateinbringung nötig. Ihr Behandler wird Sie aber im Vorfeld anhand einer 3D- Planung darüber aufklären.

Kiefernhöhlenaufbauten:

Auch im Oberkiefer kann bei ungenügender Knochenhöhe ein im Vorfeld abzuklärender Kiefernhöhlenaufbau (Sinuslift/Sinusbodenelevation) erfolgen müssen.

 

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